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Interview mit Kämmerin Christine Zeller

Gucken, was künftig finanziell noch geht

Münster

Eine Kämmerin muss häufig nein sagen. Doch die Rolle als Spielverderberin nimmt Münsters neue Finanzchefin gern an. Nur eine große Sorge hat Christine Zeller in der Corona-Krise.

Dirk Anger

Christine Zeller ist seit Jahresbeginn die neue Kämmerin der Stadt – und hat in diesen Zeiten alle Hände voll zu tun. Foto: Oliver Werner

Die ersten 100 Tage im neuen Amt sind fast vorüber – und einen Einblick in ihr Tätigkeitsgebiet hat sich Christine Zeller (55) zwischenzeitlich verschaffen können. Auch wenn sich aktuell fast alles um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Stadt Münster dreht. Seit 1. Januar ist Zeller Kämmerin in der Domstadt und trägt damit Verantwortung für einen Milliarden-Haushalt. Im Verwaltungsvorstand kümmert sie sich auch um die städtischen Beteiligungen wie etwa die Stadtwerke sowie unter anderem um Immobilienmanagement, Personalwesen, Vergaben und Recht. Welche Eindrücke sie nach ihrem Wechsel von Rheda-Wiedenbrück nach Münster gesammelt hat, verriet sie im Interview mit unserer Zeitung. Dabei ging es auch um die aktuelle Corona-Krise und deren Folgen für den Haushalt.

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