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Baustelle

Kanalerneuerung: Piusallee wird zur Sackgasse

Münster

Mehrere hundert Meter Schmutz- und Regenwasserkanal werden an der Piusalle neu verlegt. Dafür wird die Straße schon bald zur Sackgasse. Die Bauarbeiten werden lange für Einschränkungen im Auto- und Busverkehr sorgen.

Neue Regen- und Schmutzwasserkanäle bekommt die Piusallee zwischen Ring und Hohem Heckenweg. Die Arbeiten beginnen auf Höhe des Niedersachsenrings. Ab Montag, 17. Januar, wird dort die Verkehrsführung geändert. Foto: Stadt Münster/Zinke

Das Amt für Mobilität und Tiefbau lässt die Schmutz- und Regenwasserkanäle an der Piusallee zwischen Niedersachsenring und Hohem Heckenweg erneuern. Ab Montag (17. Januar) wird laut einer städtischen Pressemitteilung voraussichtlich die zu ändernde Verkehrsführung eingerichtet. Die Arbeiten für die Kampfmitteluntersuchungen starten voraussichtlich Mitte bis Ende derselben Woche. "Insgesamt ziehen sich die Arbeiten bis in den Herbst 2023", teilt die Stadt mit.

460 Meter Schmutzwasser- und etwa 500 Meter Regenwasserkanäle werden in einer Tiefe von bis zu fünf Metern in offener Bauweise verlegt. Darüber hinaus werden rund 800 Meter Anschlussleitungen zu Grundstücken saniert.

Bauarbeiten Beginnen in Höhe des Niedersachsenrings

Die Tiefbauarbeiten beginnen in Höhe des Niedersachsenringes. Von dort aus werden laut Mitteilung der Stadt abschnittsweise in stadtauswärtiger Richtung neue Kanäle verlegt. Als Durchgangsstraße wird die Piusallee für den Autoverkehr gesperrt. Aus Richtung Niedersachsenring und Hoher Heckenweg kommend ist der Anliegerverkehr jeweils frei bis zur Baustelle, die Piusallee wird also zur Sackgasse.

Buslinien werden während der Bauarbeiten über die Gartenstraße umgeleitet. Die Haltestellen in der Piusallee werden nicht angefahren. Fußgänger sowie Radfahrer können während der Bauzeit die Geh- und Radwege nutzen. "Im unmittelbaren Baustellenbereich werden Radfahrer absteigen und schieben müssen", teilt die Stadt mit.

Bauarbeiten bis voraussichtlich Oktober 2023

Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Oktober 2023. Für die zu erwartenden Behinderungen bittet das Amt für Mobilität und Tiefbau um Verständnis.

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