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Was es zu beachten gibt

„Magnetangeln“ ist kein ungefährliches Hobby

Münster

Ende Oktober haben „Magnetangler“ eine Mörsergranate aus dem Zweiten Weltkrieg in der Aa gefunden. Aber was ist „Magnetangeln“? Und was müssen „Angler“ beachten? Die Bezirksregierung Münster und die LWL-Archäologie Westfalen geben Antworten darauf.

Mit einem Magneten, der wiederholt ins Wasser geworfen wird, suchen „Magnetangler“ nach Gegenständen in den heimischen Gewässern. Dass das nicht ungefährlich ist, zeigt sich immer wieder. Foto: picture alliance/dpa | Swen Pförtner

Die einen wollen die heimischen Gewässer vom Müll befreien, andere bei einer „Schatzsuche“ ihre Neugierde stillen. Und doch zeigt sich immer wieder: „Magnetangeln“ ist kein ungefährliches Hobby. Das macht auch Dr. Sandra Peternek, Leiterin der münsterischen Außenstelle der LWL-Archäologie Westfalen, deutlich.

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