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Die Absage droht

Für den Rosenmontagszug fehlen mehrere Zehntausend Euro 

Münster

Münsters Rosenmontagszug 2022 steht vor einer Absage, weil Sponsorengelder während der Corona-Pandemie weggebrochen sind. Bürgerausschuss-Präsident Niewandt erläutert die finanzielle Lage. Es gibt erste positive Signale.

Von Ralf Repöhler

Schwein gehabt? Der BMK muss große Anstrengungen unternehmen, damit der Rosenmontagszug rollen kann. Foto: Oliver Werner

Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld. .? Beim Bürgerausschuss Münsterscher Karneval (BMK) klafft wegen der Ausfälle durch die Corona-Pandemie ein großes finanzielles Loch im Budget für die karnevalistischen Großveranstaltungen der im November beginnenden Karnevalsession. Sowohl die Prinzenproklamation und Schlüsselübergabe auf dem Prinzipalmarkt als auch der Rosenmontagszug im Februar 2022 stehen auf der Kippe. Und das nicht wegen dann möglicher Corona-Beschränkungen. . . „Die Kasse ist leer“, sagt BMK-Präsident Dr. Helge Nieswandt. Bei der Herbstversammlung Anfang Oktober muss entschieden werden, ob der Rosenmontagszug noch rollen kann.

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