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Kooperationsprojekt von „Hello my name is“ und dem LWL-Kunstmuseum

Mit Reimen gegen das Trauma

Münster

Mujo ist als 18-Jähriger aus Syrien geflüchtet – nach nur eineinhalb Jahren in Deutschland rappte er auf Deutsch. Jetzt ist er Teil eines Hip-Hop-Projekts. Dabei herausgekommen sind neun Musikvideos – in zweien verarbeitet Mujo seine bemerkenswerte Geschichte.

Von Pjer Biederstädt

An nur einem Tag hat die „Hello my name is“-Crew im Foyer des LWL-Kunstmuseums die neun Videos für das Kooperationsprojekt aufgenommen. Einer der Künstler vor der Kamera: Mouayad Alsaour a.k.a. Mujo (r.). Foto: Florian Roy

„Wo soll ich anfangen?“ fragt Mujo in seinem Song „Flashbacks“. Schließlich hat er eine lange Geschichte zu erzählen, die eigentlich viel zu groß ist für einen dreieinhalb-minütigen Raptrack.

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