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Endlich höhere Impfstofflieferungen im Juli

Münster ist nahe an der Herdenimmunität

Münster.

Münster könnte bald als eine der ersten Großstädte Deutschlands eine Herdenimmunität gegen das Coronavirus entwickelt haben. In sechs bis acht Wochen soll das laut Medizinern der Fall sein. Trotzdem gibt es weiter Risiken.

Von Ralf Repöhler

Im Impfzentrum kann ab Samstag jeder einen Impftermin vereinbaren. Foto: Oliver Werner

Über 200.000 Münsteranerinnen und Münsteraner sind mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft. „Sie werden in den kommenden sechs Wochen ihre Zweitimpfung bekommen“, sagt Dr. Hendrik Oen. Der Leiter der Bezirksstelle Münster der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe rechnet damit, dass Münster „in sechs bis acht Wochen“ eine Herdenimmunität gegen das Coronavirus entwickelt. Eine Impfquote von bis zu 80 Prozent sei ausreichend, um das pandemische Geschehen zu unterbinden. „Münster ist sehr weit, wir sind nahe dran“, weckt Oen im Gespräch mit unserer Zeitung große Hoffnungen.

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