1. www.muensterschezeitung.de
  2. >
  3. Lokales
  4. >
  5. Muenster
  6. >
  7. Münsters Schulen auf dem Podest

  8. >

Viele Erfolge beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

Münsters Schulen auf dem Podest

Münster

Bei der aktuellen Runde des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten ernten Schülerinnen und Schüler aus Münster wieder reichlich Lorbeeren. Auch die landesweit beste Schule kommt einmal mehr aus der Domstadt.

Mit einem Film über die Skateboard-Szene in Münster gewinnt die Geschichts-AG des Hittorf-Gymnasiums den Gruppenpreis auf Landesebene beim Bundeswettbewerb des Bundespräsidenten. Foto: fls

Münster räumt wieder einmal beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ab: Das Annette-Gymnasium errang bei der aktuellen Runde erneut den Titel als landesbeste Schule mit den meisten prämierten Beiträgen. Den NRW-Gruppenpreis erhalten Sechstklässler vom Hittorf-Gymnasium mit einer Arbeit über Skatepionier Titus Dittmann. Das Thema der historischen Spurensuche lautete diesmal: „Bewegte Zeiten – Sport macht Gesellschaft“.

Mädchen und Jungen aus zehn weiterführenden Schulen und einer Grundschule tauchen auf der langen Siegerliste der Körber-Stiftung auf, die den Wettbewerb organisiert. Die jüngste ausgezeichnete Teilnehmerin aus Münster ist die Zweitklässlerin Mina Rothaus aus der Martin-Luther-Schule, die eine Förderpreis errang.

Landespreise: Allein neun Jugendliche des Annette-Gymnasiums erhalten einen Landespreis: Ida Heloise Heinemann, Nusrat Jaman Muhamad, Daniel Kubis, Philipp Lamers, Helen Lisa Cäcilie Pohl, Theresa Gurlit, Jule Richter, Magdalena Ohlberger und Flora Ohlberger

Landespreise in fünf Schulen

Am Hittorf-Gymnasium gehen Landespreise an die Sechstklässler-Gruppe mit Clara Kroepsch, Emil Labuch, Felix Lange, Josefine Ludwig, Josefine Weskamp, Lena Bergmeier, Leonard Linker, Linus Beilmann, Mio Schulte-Ladbeck, Nika Ludwig, Ole Steens und Philipp Börgel. Die Geschichts-AG drehte einen Film über die Bedeutung der Skateboard-Szene und Titus Dittmann für ihre Schule. Weitere Landespreise holten die Hittorf-Schüler David Eich und Tim Hohage.

Landespreise errangen auch die Arbeiten von Helena Chachoglou, Mara Sandmann, Patrisia Dragos, Raphaela Gläseker und Helene Altgelt vom Mädchengymnasium Marienschule. Antonia Moormann gewinnt einen Landespreis für das Gymnasium St. Mauritz, Otto Kuhlmann für die Friedensschule und Junia Dierker für das Ratsgymnasium.

Dutzende Förderpreise

Förderpreise beim Geschichtswettbewerb halten: Ella Hülsmann, Line Brümmer, Elisabeth Meuth, Mareike Boymanns, Helena Baumeister, Edith Winter, Julia Aichele, Pina Gerding, Erik Normann, Charlotte Specking (Annette-Gymnasium); Joris Haenlein., David Klose und Philipp Grenz (Hittorf-Gymnasium); Carlotta Susanne Brüggemanns (Marienschule); Yvonne Karst (Freiherr-vom-Stein-Gymnasium); Liantsoa Volana Stéphan-Robert (Friedensschule); Emilian Ben Salem und Lennox Ruiz (Kant-Gymnasium); Banu Beinauer und Mareike Timte (Gesamtschule Münster-Mitte); Sören Werlemann, Finnlay Schleutker (Pascal-Gymnasium); Severin Bohn, Anna Roth, Hanna Meseke und Karla Schlömer (Schiller-Gymnasium); Mina Rothaus, Martin-Luther-Grundschule.

Die Landessiege sind mit jeweils 500 Euro, die Förderpreise mit 200 Euro dotiert. im November werden die Sieger des Bundeswettbewerbs vom Bundespräsidenten ausgezeichnet.

In ganz Deutschland folgten rund 3400 Schülerinnen und Schüler dem Aufruf zur auf historische Spurensuche. Sie reichten 1349 Beiträge ein.

Startseite