1. www.muensterschezeitung.de
  2. >
  3. Lokales
  4. >
  5. Muenster
  6. >
  7. Nächster Negativ-Rekord: 324 Neuinfektionen in Münster

  8. >

Corona

Nächster Negativ-Rekord: 324 Neuinfektionen in Münster

Münster

Die Zahl der Corona-Infizierten in Münster ist am Freitag erneut sprunghaft gestiegen. Es wurden 324 Neuinfektionen bestätigt - so viele wie an keinem anderen Tag zuvor seit Beginn der Pandemie. Die Stadt registrierte auch einen weiteren Todesfall.

In den Krankenhäusern in Münster werden aktuell 31 Corona-Patienten behandelt. Foto: dpa (Symbolbild)

Schon wieder ein neuer Negativ-Rekord: Das Gesundheitsamt Münster hat am Freitag 324 Corona-Neuinfektionen bestätigt. So viele Infektionen hat es innerhalb eines Tages in der Stadt bislang noch nicht gegeben. Erst am Donnerstag (6. Januar) hatte die Stadt mit 314 Neuinfektionen einen neuen Höchstwert gemeldet.

Aktuell sind 1985 Münsteranerinnen und Münsteraner nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Auch das ist ein neuer Höchstwert seit Beginn der Pandemie. Am vergangenen Freitag (31. Dezember) waren 1446 Menschen infiziert.

Weiterer Corona-Todesfall in Münster

Am Freitag hat die Stadt zudem einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt. Eine 89-jährige Frau ist laut Mitteilung mit Covid-19 gestorben. Damit sind bislang 142 Münsteranerinnen und Münsteraner an oder mit Corona gestorben.

Die Gesamtzahl labordiagnostisch bestätigter Fälle seit Beginn der Pandemie ist auf 16.446 gestiegen. 14.319 Menschen gelten als genesen - 134 mehr als noch am Donnerstag. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut deutlich gestiegen. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) liegt die Inzidenz bei 341,3 (+43,3 im Vergleich zum Vortag). Für NRW meldete das RKI am Freitag eine Inzidenz von 291,5.

Neue Impfermine im Jovel

31 Corona-Patienten in Krankenhäusern in Münster

In den Krankenhäusern in Münster werden nach städtischen Angaben derzeit 31 Covid-19-Patienten behandelt (Donnerstag: 33), zehn davon auf Intensivstationen (Donnerstag: zehn). Zehn Patienten müssen künstlich beatmet werden. Die Zahl hat sich im Vergleich zum Vortag nicht verändert.

Startseite
ANZEIGE