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Interview

Erste Bilanz zur Namensdebatte an der Uni: Das Erbe Wilhelms bleibt

Münster

Die Westfälische Wilhelms-Universität hat zwei Jahre lang in Forschungen, Diskussionen und einer Ausstellung über ihren problematischen Namensgeber diskutiert. Eckhard Kluth, Leiter des Kulturbüros der Universität, zieht im Interview eine erste Bilanz.

Dr. Eckhard Kluth hat den zweijährigen Diskurs über Wilhelm II. und seine Rolle für die Universität organisiert. Foto: Oliver Werner

Die Westfälische Wilhelms-Universität hadert bekanntlich mit ihrem Namensgeber. Im kommenden Jahr soll nach einem zweijährigen Prozess der Forschung und der Debatten zu diesem Thema eine Entscheidung getroffen werden, ob die Universität bei ihrem Patron bleibt oder ob sie sich umbenennt. Dr. Eckhard Kluth, Leiter der Kustodie der WWU, hat den Diskurs organisiert, der jetzt mit zwei öffentlichen Podiums­diskussionen auswärtiger Wissenschaftler zu Ende gegangen ist. Zeit, um im Interview eine erste Bilanz zu ziehen.

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