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„Finkenfest“ im Kreuzviertel

Neues Straßenfest will kommen, um zu bleiben

Münster

Neues in der Nachbarschaft: Im Kreuzviertel feiert am 20. August das „Finkenfest“ Premiere – ein Straßenfest mit vielfältigem, kinderfreundlichem Programm.

Von Pjer Biederstädt

Bei der Eröffnung der Kneipe „Lowinerei“ im Jahr 2021 kam den Betreibern die Idee für ein Straßenfest, das am 20. August größer ausfallen und die gesamte Finkenstraße einnehmen soll. Foto: Philip Nenno

Neues Straßenfest im Kreuzviertel: Am 20. August (Samstag) feiert das „Finkenfest“ Premiere. Ab 14 Uhr soll sich die Finkenstraße – daher der Name – in eine Feiermeile verwandeln.

Die Idee zu dem Nachbarschaftsfest an der Finkenstraße kam den Betreibern der dort ansässigen Kneipe „Lowinerei“, als sie im vergangenen Jahr die Eröffnung der Bar feierten. Doch das „Finkenfest“ sei kein verkapptes Fest der Kneipe, sondern ein Fest der Nachbarschaft für alle, wie Philip Nenno betont. Er organisiert das Fest mit, ist Anwohner der Straße und gleichzeitig einer der acht Bar-Betreiber.

Die kleine Straße werde für den Tag gesperrt, sodass eine Bühne aufgebaut werden könne, berichtet Nenno weiter. Von dort soll der DJ „Philo da Phunkaholic“ Funk und Soul vom Plattenteller servieren (14 Uhr), ehe um 17 Uhr Singer-Songwriterin Niki auftritt. Das Duo „Twogether“ hat Piano und Saxofon im Gepäck (18 Uhr), und „Paul McCarthy‘s Crosstown“ covern von den Beatles über Dire Straits bis Oasis eine breite Palette Klassiker.

Keine Kollision mit Kreuzviertelfest

Der „Zauberboss“ soll Kinder mit seinen Tricks und Ballonkünsten in seinen Bann ziehen, zudem kann sich der Nachwuchs schminken lassen. Für Pizza, Gegrilltes, Eis und Getränke werde ebenfalls gesorgt, sagt Philip Nenno.

Die Terminüberschneidung mit dem Stadtfest „Münster mittendrin“ sei unvermeidlich gewesen, da nicht viele Auswahlmöglichkeiten im Sommer zur Verfügung gestanden hätten und eine Kollision mit dem Kreuzviertelfest (27. und 28. August) unbedingt vermieden werden sollte.

Mehr Terminglück erhoffen sich die Organisatoren für das nächste Jahr, denn das Ziel sei es, das „Finkenfest“ dauerhaft im Veranstaltungskalender zu etablieren.

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