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Fotovoltaik-Initiative

Pilotprojekt nimmt Fahrt auf

Münster

Auf der Zielgeraden: Die Fotovoltaik-Initiative „Sundays for Energy“ bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit, sich aktiv an klimafreundlicher Stromproduktion zu beteiligen. Jetzt ist die Gründung fast abgeschlossen.

Bei einem Ortstermin trafen Schulleitung, Vertreter der Genossenschaft und Mitarbeiter der Bauabteilung des Generalvikariates erste Vorbereitungen für die Installierung einer Fotovoltaikanlage. Mit dabei: Stefan Nacke (l.) und Diözesanbaudirektorin Anette Brachthäuser. Foto: pd

Die münsterische Fotovoltaik-Initiative „Sundays for Energy“ nimmt laut Pressemitteilung Fahrt auf. Der Gründungsprozess der Genossenschaft gehe auf die Zielgerade: Der Wirtschaftsplan und die Satzung liegen inzwischen dem Genossenschaftsverband zur Begutachtung vor, die Internetseite sundays-for-energy.de ist seit einigen Tagen freigeschaltet und informiert über dieses Projekt, das der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Stefan Nacke ins Leben gerufen hat.

Nacke freut sich darüber, dass das Pilotprojekt mehr und mehr Gestalt annimmt. Auf das Dach der Bischöflichen Roncalli-Realschule in Ibbenbüren werde eine Fotovoltaikanlage installiert. „Das wichtigste Ziel unserer Genossenschaft ist es, Menschen bei der konkreten Umsetzung der Energiewende zu beteiligen und Selbstwirksamkeitserfahrungen zu ermöglichen. Die vielen Multiplikatoren aus dem Kollegium, der Schüler- und Elternschaft sowie aus der Nachbarschaft machen diese Schule zu einem ausgezeichneten Ort für unser erstes Realisierungsprojekt“, so Nacke.

Lange gehegter Wunsch in Erfüllung

Mit der bevorstehenden Ausschreibung der PV-Anlage gehe ein lange gehegter Wunsch der Schule in Erfüllung, neben der Vermittlung von Klimaschutzideen im Unterricht ein solches Projekt konkret und anschaulich auch in die Tat umzusetzen.

Bei dem Ortstermin in Ibbenbüren waren neben der Schulleitung auch Mitarbeiter der Bauabteilung des Bischöflichen Generalvikariates und Diözesanbaudirektorin Anette Brachthäuser zugegen. „Ich hoffe sehr, dass wir in einem Jahr wieder hier stehen und die ersten Solarmodule einsetzen können“, erklärte Anette Brachthäuser.

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