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Hauptbahnhof

Testbetrieb der Radstation bis Ende Oktober verlängert

Münster

Ende August ging die neue Radstation am Hauptbahnhof in Betrieb. Der ursprünglich für die Zeit bis Ende September vorgesehene Testbetrieb wird bis Ende Oktober verlängert. Peter Todeskino, Chef der Westfälischen Bauindustrie, erläutert den Grund.

Von Klaus Baumeister

Peter Todeskino, Chef der Westfälischen Bauindustrie, bei der Eröffnung der neuen Radstation Foto: ah

Das städtische Unternehmen Westfälische Bauindustrie (WBI), das die neue Radstation auf der Ostseite betreibt, will den derzeit laufenden Testbetrieb bis Ende Oktober verlängern. Das teilte der WBI-Chef Peter Todeskino am Mittwoch bei einem Pressegespräch mit. Zunächst war vorgehen, den Testbetrieb Ende September zu beenden.

Für alle Kundinnen und Kunden der digital betriebenen Radstation bedeutet dies, dass sie bis zum 1. November nichts bezahlen müssen. In den ersten knapp vier Wochen seit der Eröffnung haben bislang 951 Interessierte die Radstation-App heruntergeladen, davon haben wiederum 669 den Dauerparktarif gebucht, bei dem während der Testphase aber kein Geld abgebucht wird. Todeskino bewertete die Zahlen aus Erfolg.

An der Software wird noch gearbeitet

Als Grund für die verlängerte Testphase gab Todeskino an, dass man den Übergang zu einem kostenpflichtigen Angebot erst starten wolle, „wenn alle Tarife funktionieren“. An der Software werde noch gearbeitet. Auch soll die Handy-App künftig in der Lage sein, freie Plätze anzuzeigen.

24-Stunden-Betrieb noch nicht möglich

Darüber hinaus schließt die Radstation derzeit aus technischen Gründen abends um 23 Uhr. Künftig soll es möglich sein, dass alle Kundinnen und Kunden rund um die Uhr die Tür der Radstation mit ihrem Handy öffnen können. Mit dem 24-Stunden-Betrieb will sich neue Radstation von der alten auf der Westseite abheben.

Die geplante Werkstatt in der neuen Radstation gibt es noch nicht. Sie soll im Januar aufgebaut werden und dann ihren Betrieb aufnehmen.

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