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Klaus Fröse prägte den Verein sozial-integrativer Projekte

Raus aus der Gewaltspirale

Münster

Nach vier Jahrzehnten Sozialarbeit geht Klaus Fröse in den Ruhestand. „Sozialarbeit ist gesellschaftspolitisch unverzichtbar“, sagt der scheidende Geschäftsführer des Vereins sozial-integrativer Projekte im Interview.

Von Helmut P. Etzkorn

Klaus Fröse, Geschäftsführer des Vereins sozial-integrativer Projekte, geht nach vier Jahrzehnten Sozialarbeit in den Ruhestand. Foto: hpe

1980 gegründet als „Straffälligenhilfe Münster e.V.“, hat sich der Verein sozial-integrativer Projekte (VIP) längst zu einer wichtigen Anlaufstelle im sozialen Hilfsangebot der Stadt entwickelt. Projekte wie das Betreute Wohnen, der Täter-Opfer-Ausgleich oder das spezielle Anti-Aggressivitätstraining sollen Heranwachsende früh aus der Kriminalität herausholen und führen laut VIP weit häufiger zum Erfolg, als das Wegsperren hinter Gittern. Klaus Fröse ist als Geschäftsführer von Anfang an dabei, Ende des Monats geht der Sozialarbeiter in den Ruhestand. Im Interview mit unserer Zeitung spricht Fröse über Erreichtes und Perspektiven des Vereins.

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