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Interview zum Jubiläums-Tatort

Regisseurin Pia Strietmann: „Ich habe es als Ehre empfunden“

Münster

Die aus Münster stammende Pia Strietmann hat im zweiten Teil des Jubiläums-Tatort, der am Sonntag ausgestrahlt wird, Regie geführt. Dabei wurden die ursprünglichen Planungen durch die Pandemie gehörig durcheinandergewirbelt.

Björn Meyer

Regisseurin Pia Strietmann im Gespräch mit den Schauspielern Jörg Hartmann (l.) und Udo Wachtveitl, die als Peter Faber und Franz Leitmayr beide im aktuellen Tatort ermitteln. Foto: BR/WDR/X Filme Creative Pool GmbH/Hagen Keller

Die in Münster aufgewachsene Filmemacherin Pia Strietmann hat Regie im zweiten Teil des Jubiläums-Tatorts „In der Familie“ geführt, der am Sonntag (6. Dezember) um 20.15 Uhr in der ARD ausgestrahlt wird. Im Interview mit unserer Zeitung sprach die 42-jährige Mutter eines Sohnes über die Vor- und Nachteile der Arbeit am Set unter Coronabedingungen, verriet, warum sie früher ein Tatort-Muffel war und was in Münster besser ist als in ihrer Wahlheimat Berlin.

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