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Spitzenforschung am Hawerkamp

Was passiert, wenn der Wind „ausstirbt“

Münster

Der Hawerkamp ist zurzeit Schauplatz weltweiter Spitzenforschung. Auf einem vier Hektar großen Gelände werden nächtliche Schwachwindlagen beobachtet. Sie haben einen großen Einfluss auf die Temperaturentwicklung sowie die Konzentration von Schadstoffen in der Luft.

Von Martin Kalitschke

Prof. Dr. Christoph Thomas (l.) und Prof. Dr. Otto Klemm erforschen am Hawerkamp nächtliche Schwachwindlagen. Foto: Oliver Werner

Ein mehrere Hundert Meter langer Zaun sichert einen wissenschaftlichen Versuch, den es so noch nie gegeben hat. Schauplatz: die Industriebrache zwischen Hawerkamp und Dortmund-Ems-Kanal. Im abgesperrten Bereich stehen große achteckige und kleine runde Behälter sowie mehrere meterhohe, antennenähnliche Konstruktionen. Besonders auffällig sind vier jeweils 220 Meter lange Leitungen, die sich quer über das Gelände erstrecken.

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