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Stadt will reagieren

Beschwerden über wild abgestellte E-Scooter nehmen zu

Münster

Mitten auf Gehwegen, in Unterführungen oder achtlos am Straßenrand: Wild abgestellte E-Scooter gehören inzwischen zum Stadtbild. Und die Beschwerden nehmen zu. Jetzt will die Stadt Münster reagieren und eine Gebühr einführen. 

Von Klaus Baumeister

Tägliche Ärgernisse (oben links, dann im Uhrzeigersinn): wild abgestellte E-Scooter im Hamburger Tunnel, blockierter Bürgersteig an der Lippstädter Straße,  zugestellter Bürgersteig an der Bahnhofstraße und umgefallene Scooter an einer Bushaltestelle in Hiltrup.   Foto: kb/Matthias Ahlke

Die Klagen über wild abgestellte E-Scooter werden immer lauter. Sie haben jetzt auch die Politik erreicht und lassen Münsters Ordnungsdezernent Wolfgang Heuer handeln. Auf Anfrage unserer Zeitung teilte Heuer mit, dass er dem Rat die Einführung einer Sondernutzungsgebühr in Höhe von 50 Euro je E-Scooter ab 2022 vorschlagen werde. Die drei zugelassenen Verleihfirma Tier, Lime und Bolt haben aktuell insgesamt 4000 Fahrzeuge in Münster im Einsatz. Sie bezahlen laut Heuer aktuell keine Gebühren.

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