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„Be-Longing“ im Pumpenhaus: Nachdenkliches über Deutschland und Afrika

Sympathische Power verbindet

Münster

Sind Sie mit Kaiser Wilhelm verwandt? Nein? Ist vielleicht auch besser so – zumindest in Afrika würden Sie damit keinen guten Eindruck machen. Das wurde bei „Be-Longing“ im Pumpenhaus deutlich . . .

Von Arndt Zinkantund

Gifty Wiafe und Emmanuel Edoror halten mit sympathischer Power den Szenenreigen zusammen. Foto: Ralf Emmerich

Großer Applaus im Pumpenhaus für die zwei Performer Gifty Wiafe und Emmanuel Edoror: Die beiden hatten das Stück „Be-Longing“ gestemmt – eine Performance, die am Schnittpunkt zwischen Deutschland und Ghana, zwischen Nord und Süd oder zwischen Reich und Arm ihre Schmerzpunkte suchte. Eine Koproduktion von Cactus Junges Theater und Tete Adehyemma Dance Theatre (Ghana) unter Regie von Barbara Kemmler. Skript und Dramaturgie stammen von Petra Kindler.

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