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Serie: Queeres Leben in Münster Teil 2

Verein Livas: Beratung und Begegnung für alle „Flinta“-Personen

Münster

Gegründet wurde Livas im Jahr 1997 für Lesben, die Gleichgesinnte treffen und sich vernetzen wollten. Mittlerweile richtet sich der Verein aber an alle FLINTA-Personen.

Von Simon Beckmann

Engagieren sich für den Verein Livas (v.l.): Dr. Claudia Kemper (erste Vorsitzende), Lydia Bolte (zweite Vorsitzende) und Sozialarbeiterin Pia Wanzek. Foto: Simon Beckmann

Der Raum im Gebäude an der Schaumburgstraße 11 gleicht von der Größe eher einer Abstellkammer und nicht einer Geschäftsstelle. Er ist nur wenige Quadratmeter groß – und für die Zwecke des dort beheimateten Vereins Livas („Lesben im Verein am schönsten“), der sich heute an „Flinta“-Personen (Frauen, Lesben, Inter*, Nicht binäre, Trans und Agender, also geschlechtslose) richtet, die lesbisch, pan- oder bisexuell sind, eigentlich viel zu klein.

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