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Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

Vier Münsteraner belegen vordere Plätze

Münster

Gleich vier Münsteraner Schüler belegen beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten vordere Plätze. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier durften sie dennoch nicht persönlich treffen.

Von Björn Meyer

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfing dieses Mal nur die Schüler im Schloss Bellevue, die für einen ersten Platz beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ausgezeichnet wurden. Foto: Annette Riedl/dpa

Vier münsterische Schüler und Schülerinnen sind beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ausgezeichnet worden. In diesem Jahr lautete das Thema „Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft“.

Bundesweit gingen über 3400 Schülerinnen und Schüler auf historische Spurensuche. Insgesamt 1349 Beiträge reichten die Kinder und Jugendlichen einzeln oder in der Gruppe ein.

Olympia-Siege und inklusiver Sport

Aus Münster war besonders Theresa Gurlit vom Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium erfolgreich. Sie landete mit dem Thema „Inklusiver Sport als Wegbereiter für eine inklusivere Gesellschaft?“ auf einem zweiten Platz. Magdalena Carlotta Ohlberger (Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium) landete mit „Ich war wirklich keine Jungenlehrerin... – Koedukation im Schulsport und der Wandel der Geschlechterrollen 1960-1990“ ebenso auf einem dritten Platz wie Raphaela Gläse­ker (Marienschule) mit „Die Medaillengewinner-innen aus Münster bei Olympischen Spielen im Siegel der Zeit“ und Tim Hohage (Wilhelm-Hittorf-Gymnasium) mit „Der Rennbaron und sein Sauerlandring“.

Kleiner Wermutstropfen: In diesem Jahr konnten bei drei Preisverleihung im Schloss Bellevue aufgrund der Pandemiesituation lediglich die ersten Plätze von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier persönlich ausgezeichnet werden.

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