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Dritter Prozesstag gegen 48-Jährigen

„Wahrheitsliebe nicht sehr ausgeprägt“

Münster

In dem Prozess gegen einen 48-jährigen Mann aus Borken, der eine Immobilienfirma aus Münster mit der angeblichen Vermittlung von Bauaufträgen und dafür erhaltenen Provisionen um über 150.000 Euro betrogen haben soll, könnte es schon in der kommenden Woche zu einem Urteil kommen.

Von Jonas Wiening

Im Prozess gegen einen 48-jährigen Mann aus Borken könnte schon bald das Urteil fallen. Foto: dpa (Symbolbild)

Am dritten Prozesstag am Donnerstagmorgen sagte zunächst ein weiterer Geschädigter aus. Ein Kaufmann aus Bocholt hatte den Angeklagten, den er zuvor schon kannte, mit der Einrichtung eines Kühlhauses beauftragt und ihm dafür 9500 Euro gezahlt. Doch der 48-Jährige hätte den Kaufmann immer wieder vertröstet und weder Material geliefert, noch Arbeiten durchgeführt. Nach den Schilderungen des Zeugen entschuldigte sich der Angeklagte bei diesem.

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