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Nach Ende der Homeoffice-Pflicht

Weiter wenig Büro-Leben in Münster

Münster

Die offizielle Homeoffice-Pflicht gilt seit dem 1. Juli nicht mehr. Das heißt aber noch lange nicht, dass das Arbeitsleben in den münsterischen Büros nun wieder so ist wie früher, wie eine kleine Umfrage in Behörden und Unternehmen der Stadt zeigt.

Von Karin Völker

Die stellvertretende Pressesprecherin des Bistums, Anke Lucht, arbeitet nach acht Monaten im Homeoffice in Holdorf (Niedersachsen) nun wieder für drei Tage in der Woche in Münster. Foto: Ann-Christin Ladermann

In den Büros der Werbeagentur Agenta ist wieder Leben eingezogen. „Wir kommen seit dem Ende der Homeoffice-Pflicht am 1. Juli wieder intensiver zusammen“, sagt Personalchefin Astrid Milling. Die sei auch „ausdrücklicher Wunsch“ des Unternehmens – und auch vieler Mitarbeiter selbst: „In der Kreativbranche erleichtert der direkte Austausch die Arbeitsorganisation“, so Milling.

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