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Handelsimmobilienreport: Münster bewältigt Coronakrise besser als erwartet

Wenig Leerstand und neue Konzepte

Münster

In eineinhalb Coronajahren hat es viele Wechsel in den Einkaufsstraßen der Innenstadt gegeben. Aber nur drei Prozent der Flächen stehen derzeit leer. Warum das so ist und mit welchen Konzepten Münsters City auch für junge Leute attraktiv bleiben kann, erklären Experten der Wirtschaftsförderung.

Von Karin Höller

Der Handelsstandort Münster ist viel besser durch die Corona-Krise gekommen als erwartet und hat die Auswirkungen besser verkraftet als viele andere Städte. Innerhalb von zwei Jahren haben die Nutzer auf zwar auf 12 Prozent der rund 700 innerstädtischen Erdgeschossflächen gewechselt. Doch die Leerstandsquote liegt aktuell bei nur knapp drei Prozent, wie dem aktuellen Handelsimmobilienreport zu entnehmen ist, den die Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) alle zwei Jahre herausgibt. „Münsters Stadtbild in Verbindung mit einer Vielfalt an Handel und Gastronomie bildet einen soliden Gegenpol zur steigenden Online-Konkurrenz“, erklärte WFM-Geschäftsführer Enno Fuchs am Donnerstag bei der Vorstellung der aktuellen Zahlen.

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