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Kolping-Sitzung beginnt wegen Top-Act eine Stunde später

Falke-Männerballett feiert Comeback

Saerbeck

Das Männerballett des SC Falke auf generationenübergreifender Comeback-Tour als Elferrat: Der Kolping-Karneval kann in dieser Session nur mit einem Kantersieg enden.

Alfred Riese

Andere Besetzung, aber die gleiche Wirkung wie damals: Das Männerballett des SC Falke, hier im Jahr 2009, umjubelt von 300 Karnevalistinnen in Hövels Festhalle. Foto: Marlies Grüter

„Ich bin so froh, dass Falke den Elferrat stellt – wir sind ein Dorf und feiern einen gemeinsamen Karneval“, freute sich jetzt Tobias Liesenkötter, Präsident des Kolping-Festausschusses. Der letzte Auftritt eines Männerballetts des Sportclubs liegt schon länger zurück, ebenso wie der Falke-Karneval insgesamt.

Als Show-Act sei die Truppe mit der schillernden Vergangenheit „mindestens auf Augenhöhe mit den ,Landeiern´“, meinte Liesenkötter und freute sich schon auf eine prächtige „Falke-Show“. Genauso aber über den Auftritt der „Landeier“ als prominenten und hochklassigen Stimmungsgaranten. Sie sind in dieser Session auf Abschiedsturnier, zehn Tage nach der Kolpings-Sitzung soll endgültig Schluss sein – aber nicht, ohne vorher noch einmal in Saerbeck den Saal zum Toben zu bringen.

Tut nur etwas schüchtern und harmlos: Das Männerballett des SC Falke setzt zum generationenübergreifenden Comeback als Elferrat des Kolping-Karnevals an. Foto: privat

Wegen dieses Top-Acts beginnt die Kolping-Sitzung in Hövels Festhalle eine Stunde später als üblich, nämlich um 19.11 Uhr am Samstag, 16. Februar. Das Moderatoren-Duo sind ein weiteres Mal Tobias Liesenkötter und Julia Gilhaus-Schütz. Mit dabei ist auch wieder das DJ-Team „debug“ nebst Videoleinwand. Das Programm bietet professionellen Frohsinn und dabei einen Saerbecker in der Bütt, kündigt Liesenkötter an. Der Vorverkauf läuft am Samstag, 2. Februar, ab 10 Uhr im Mehrgenerationenhaus (MGH), Emsdettener Straße 1. Kolping-Mitglieder zahlen für die Platzkarte zehn Euro, Nicht-Mitglieder 15 Euro. Die Preise wurden leicht angehoben, meldet Tobias Liesenkötter. Angesichts des Programms sei trotzdem kein Gewinn zu erwarten. Für den Vorverkaufstermin gibt es keine „Positionsliste“, es gilt die Reihenfolge in der Warteschlange, stellt er klar.

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