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Undurchschaubar, aber unverzichtbar: Über das Für und Wider von Förderprogrammen

Jackpot finden und knacken

Saerbeck

Nico Menebröcker ist im Rathaus der Mann, der Millionen Euro reinholt. Wie? Er sucht und findet Förderprogramme für anstehende Investitionen. Sie werden zu einem wichtigeren Finanzierungsinstrument für Kommunen. Sie sind Segen, manchmal aber auch Fluch.

„Der Mann, der viel Geld reinholt für die Gemeinde“: Bauamtsmitarbeiter Nico Menebröcker (o.l.). Den 500 000-Euro-Fördermittelbescheid für den Bau eines Kunstrasenplatzes brachte ein Hauptdezernent der Bezirksregierung Münster im Juni persönlich vorbei (o.r.). Noch einmal dieselbe Summe fließt für den Reithallenbau (u.l.). Auch die iPads für die Gesamtschule wurden mit Hilfe von Fördergeldern finanziert (u.r.). Foto: Katja Niemeyer

Manche kommen wie gerufen und sind sinnvoll. Anderen fehlt es an Verlässlichkeit, etwa, wenn mit ihnen Personalstellen immer nur befristet finanziert werden. Die Rede ist von Förderprogrammen. Ohne sie kommen Kommunen wie Saerbeck nicht aus. Die Mittel aus den Fördertöpfen von Land, Bund und EU sind in den vergangenen Jahren insbesondere bei Investitionen zu einem immer wichtigeren Finanzierungsinstrument geworden.

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