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Wie sich die Gemeinde auf einen Blackout vorbereitet

Saerbeck ist gewappnet

Saerbeck

Ein Blackout ist äußerst unwahrscheinlich. Die Gemeinde will dennoch vorbereitet sein und hat unter anderem sogenannte Katastrophen-Leuchttürme benannt.

Die Heizzentrale würde im äußerst unwahrscheinlichen Fall eines Blackouts zu einem sogenannten Katastrophen-Leuchtturm werden. Weitere solcher Informations- und Anlaufstellen wären die Feuerwehrgerätehäuser in Westladbergen und Sinningen.

Seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und der daraus resultierenden Energiekrise wächst die Sorge nicht nur vor Gasengpässen, sondern auch vor einem Blackout. Und auch wenn es äußerst unwahrscheinlich ist, dass ein solcher Ernstfall eintritt, will die Gemeinde gewappnet sein. Im Sommer hat sie deshalb einen Arbeitsstab eingerichtet, der sich auf verschiedene Krisenszenarien vorbereitet. Am Donnerstagabend informierte Bürgermeister Dr. Tobias Lehberg die Mitglieder des Hauptausschusses über die Vorkehrungen, die bereits getroffen wurden, und noch ungelöste Aufgaben.

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