Team des JuZe bekommt Verstärkung

Von der Atmosphäre im Haus begeistert

Saerbeck

Das Team des JuZe hat Verstärkung bekommen. Seit Anfang Juni arbeitet Viola Radoch dort.

Neuzugang im Jugendzentrum JuZe: Viola Radoch (2. von links) stößt als Sozialarbeiterin zum Team. Am ersten Arbeitstag begrüßten sie (von links) JuZe-Leiterin Gabriele Grothaus-Schreiber, Bürgermeister Dr. Tobias Lehberg und Amtsleiter Guido Attermeier. Foto: Gemeinde Saerbeck

Das Team des JuZe hat Verstärkung bekommen. Seit Anfang Juni arbeitet Viola Radoch im Jugendzentrum der Gemeinde Saerbeck an der Industriestraße. „Schon bei meinem ersten Besuch hier hat mich die Atmosphäre im Haus begeistert: Wenn du reinkommst, fühlst du dich wie mitten im Wohnzimmer – ich habe mich sofort wohlgefühlt“, sagt die Sozialarbeiterin.

Viola Radoch ist 26 Jahre alt und stammt aus Ibbenbüren. Ihr Studium in Vechta hat sie Anfang 2020 abgeschlossen. Anschließend hat sie sich weiter qualifiziert, Angehörige gepflegt und nach einer Stelle in der Nähe ihrer Heimatstadt umgesehen.

„Ich habe vor und während meines Studiums immer schon mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet, das ist mein Steckenpferd“, sagt Viola Radoch über sich. Seit einigen Tagen ist es ihr Beruf. Das JuZe-Gebäude, in dem sie arbeitet, ist übrigens ein umgebautes ehemaliges Wohnhaus. Daher auch das Wohnzimmer-Gefühl.

Für den ersten Tag stand die ganz normale Öffnungszeit des JuZe ab 16 Uhr auf dem Programm, erster Besucherkontakt. „Dann gucken wir, wie wir am besten miteinander warm werden“, schilderte die Sozialarbeiterin ihren Plan. „Zuerst einmal ankommen und gegenseitig kennenlernen“, gab JuZe-Leiterin Gabriele Grothaus-Schreiber für den Start als Devise aus. Und dann kommt auch schon bald der Ferienspaß, an dem das JuZe kräftig mitarbeitet.

Im JuZe ist Viola Radoch Teil des zweiköpfigen Teams und wird „Kinder und Jugendliche in ihrer Lebenswelt begleiten, mit allem, was dazu gehört“, umreißt Gabriele Grothaus-Schreiber die Aufgaben. Sie ist als Ansprechpartnerin präsent, organisiert Angebote, kümmert sich zusammen mit der JuZe-Leiterin um Besucherinnen und Besucher.

Einfach vorbeikommen im JuZe ist für Kinder und Jugendliche wieder besser möglich, seitdem die Maßnahmen zur Pandemieeindämmung gelockert sind, freut sich das JuZe-Team. Regeln zu Abstand, Hygiene und Höchstzahl der Menschen im Gebäude gelten weiter gemäß der aktuellen Corona-Schutzverordnung NRW. Maske mitbringen kann nicht schaden.

„Wir möchten auf der sicheren Seite bleiben“, so Gabriele Grothaus-Schreiber. Offen ist die Tür nun aber wieder, und die Einladung zum Kommen wie stets herzlich.

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