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Antisemitismusbeauftragter 

Wolfgang Alfers über das neue Amt und Ideen einer neuen Netzwerkarbeit

Steinfurt

Für ein mahnendes „Wehret an Anfängen“ ist es ihm längst zu spät. „Die Alarmglocken schrillen bereits“, stellt Wolfgang Alfers immer öfter fest, dass Antisemitismus, Rassismus und Gewalt gegen Jüdinnen und Juden allgegenwärtig geworden sind. Steinfurt bilde da keine Ausnahme. Als neuer und erster Antisemitismusbeauftragter der Stadt Steinfurt erklärt er, wie er sich die zukünftige Arbeit in diesem Ehrenamt vorstellt.

Von Dirk Drunkenmölle

In Steinfurt gibt es zum ersten Mal einen Antisemitismusbeauftragten. Der Rat hat Wolfgang Alfers mit diesem Amt betraut. Der 58-Jährige hat bereits erste Ideen, wie er diese Aufgabe angehen möchte. Foto: Drunkenmölle

Für ein mahnendes „Wehret an Anfängen“ ist es ihm längst zu spät. „Die Alarmglocken schrillen bereits“, stellt Wolfgang Alfers immer öfter fest, dass Antisemitismus, Rassismus und Gewalt gegen Jüdinnen und Juden allgegenwärtig geworden sind. Sie hätten in ihrem Ausmaß, in ihrer Verachtung und in ihrer Offenheit zugenommen. Steinfurt bilde da keine Ausnahme. Das ist Alfers‘ bittere Erkenntnis.

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