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Thomas Wallmeyer findet im Reisen Ausgleich zu seinem anstrengenden Job als Intensivkrankenpfleger

Fotograf und Weltenbummler

Borghorst

Fotografie und Reiselust – diese beiden Leidenschaften zeichnen Thomas Wallmeyer aus. Der Borghorster ist schon seit seiner Jugend in der Welt unterwegs – und findet dabei einen Ausgleich zu seinem Job aus Intensivkrankenpfleger im UKM-Marienkrankenhaus. Für die Zeit nach der Pandemie planen er und seine Frau Gudrun bereits wieder eine mehrmonatige Welterkundung.

Von Ralph Schippers

Bilder, die unmittelbar Fernweh auslösen: Eindrücke von der Weltreise, die Thomas Wallmeyer und seine Frau Gudrun 2019 und 2020 unter anderem nach Südamerika, Indonesien und Südafrika führte.

Pauschalreisen? Nicht das Ding von Thomas Wallmeyer. Er unternimmt lieber etwas auf eigene Faust. Schon mit 15 ging es für den Borghorster in den Sommerferien mit dem Interrail-Ticket bis Marokko. „Einmal Sahara-Luft schnuppern“, blickt der heute 60-Jährige schmunzelnd zurück. Es war die Initialzündung für eine Reiselust, die ihn in den folgenden Jahren und Jahrzehnten zu zahlreichen Ländern auf allen Kontinenten dieser Welt führen sollte. Parallel dazu entwickelte der Familienvater ab etwa seinem 18. Lebensjahr eine ausgeprägte Leidenschaft zur Fotografie. Die Kombination aus beiden hat nicht nur etliche Veröffentlichungen in Reisezeitschriften, Bildbänden oder Ausstellungen zur Folge gehabt, die dazu beigetragen haben, dass ihm in der Kreisstadt der Ruf eines Weltenbummlers vorauseilt. Beides bedeutet für den Borghorster auch einen Ausgleich zu seinem herausfordernden Job als Intensivkrankenpfleger im UKM-Marienhospital.

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