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 Investor Max Schulte plant zweigleisig

Künftige Nutzung der alten Rotmannschen Maschinenhalle: Gastronomie oder „nur“ Bürofläche?

Burgsteinfurt

Kommt die ursprünglich angestrebte Gastronomie oder doch „nur“ die Büro-Variante? Die Nutzung der alten Maschinenhalle im Rotmann-Quartier ist derzeit in der öffentlichen Diskussion. Eine Entscheidung ist weiter offen, wie eine Nachfrage beim Investor ergab. Die Stadt Steinfurt, so Baudezernent Hans Schröder, ist gewillt, ihn bei der Gastronomie-Variante zu unterstützen.

Von Ralph Schippers

Die Maschinenhalle der ehemaligen Rotmannschen Tabakfabrik hat einen einzigartigen Charme. Investor Max Schulte würde gerne eine gastronomische Nutzung etablieren. Doch die Umsetzung gestaltet sich schwierig. Foto: rs

Sie ist eine Perle im Gebäude-Ensemble des Rotmann-Quartiers an der Ochtruper Straße: Die Maschinenhalle im Südostflügel der einstigen Tabakfabrik demonstriert mit ihren prachtvoll verzierten Dachbalken, den fast schon an einen Sakralbau erinnernden Rundbögen und den historischen Wandfliesen den ganzen Stolz der einstigen Gründer. Wegen ihres repräsentativen Charakters ist die Halle, die ebenso wie alle weiteren Altbauten denkmalgeschützt ist, bestens geeignet für eine öffentliche oder gastronomische Nutzung. Genau dieses Ziel verfolgt Investor Max Schulte bei der Sanierung des Gesamtkomplexes von Beginn an. Ob sich das Vorhaben in die Tat umsetzen lassen wird, steht indes noch immer in den Sternen – und das gleich aus mehreren Gründen, wie eine Nachfrage dieser Zeitung ergab.

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