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Sternsinger bleiben zu Hause

Segenswünsche in Papiertüten

Steinfurt

Die Sternsinger werden rund um den Dreikönigstag nicht von Haus zu Haus ziehen. Trotzdem müssen die Steinfurter nicht auf den Segen für 2021 verzichten. Das teilen die Organisatoren der Sternsinger-Aktion aus der Pfarrei St. Nikomedes mit. In den Gemeindeteilen St. Nikomedes und St. Marien werden die Messdiener Anfang Januar Tüten mit dem Segen „20*C+M+B+21“ in die Briefkästen werfen. In Burgsteinfurt muss das Verfahren noch konkretisiert werden.

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Die Sternsinger gehen Anfang Januar nicht von Haus zu Haus, um den Segen für das neue Jahr zu bringen. Alternativ verteilen die Messdiener von St. Nikomedes Tüten mit Informationen über das Kindermissionswerk. Foto: pbm/gun

Die Sternsinger werden rund um den Dreikönigstag nicht von Haus zu Haus ziehen. Trotzdem müssen die Steinfurter nicht auf den Segen für 2021 verzichten. Das teilen die Organisatoren der Sternsinger-Aktion aus der Pfarrei St. Nikomedes mit. In den Gemeindeteilen St. Nikomedes und St. Marien werden die Messdiener Anfang Januar Tüten mit dem Segen „20*C+M+B+21“ in die Briefkästen werfen. In Burgsteinfurt muss das Verfahren noch konkretisiert werden.

Wer für das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ spenden möchte, kann dies selbstverständlich gerne tun, so die Gemeinde. „Überweisungsträger sind den Tüten beigefügt. Es gibt aber auch die Möglichkeit, Geldspenden in die Tüten zu stecken und diese in den Gottesdiensten abzugeben“, er-klärt Pastoralreferent Torsten Oster, der sich zusammen mit Diakon Dieter Runde das corona-konforme Prozedere überlegt hat. Weitere Abgabestellen werden zudem in einem Informationsschreiben genannt, das den Tüten beigefügt ist. „Wir bitten gerade wegen der anhalten-den Corona-Pandemie um eine großherzige Spende für das Kindermissionswerk.“ Einen besonderen Spendenzweck, fügt Oster an, gebe es dieses Mal nicht. Der Gesamterlös kommt der Jahreskampagne zugute.

„Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass trotz der Krise die notleidenden Kinder nicht vergessen werden“, betont der Pastoralreferent von St. Nikomedes. Deshalb habe man sich für eine Aktion entschieden, die ohne Kontaktaufnahme möglich ist.

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