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Missstände in der katholischen Kirche

Was Karl-Heinz Reinartz im Kampf antreibt

Kreis Steinfurt

Karl-Heinz Reinartz (67) ist so etwas wie der Stachel im Fleisch der katholischen Kirche. Er kritisiert immer wieder die antiquierten Geschlechterrollen innerhalb der Kirche und natürlich die Missbrauchsskandale. Weshalb ihm der Schlussstrich so schwerfällt.

Von Michael Hagel

Karl-Heinz Reinartz vor der Deutschen Bischofskonferenz in Bonn. Er hat sich dort ziemlich deutlich für Ida Raming eingesetzt, oder wie er selbst es formuliert: „Rabatz gemacht.“ Foto: prf

Wann es genug ist? Wann es ihm endgültig reicht mit all dem Beharrungsvermögen und all den Widerständen in der katholischen Kirche? Karl-Heinz Reinartz muss da nicht lange überlegen: „Ich warte den Abschluss des Synodalen Wegs noch ab. Das wird etwa Ende 2022 sein. Wenn dabei keine substanziellen Verbesserungen herauskommen, dann trete ich aus!“

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