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Ein Jahr nach dem Rückzug von Peter Weidlich hält die Personalkrise beim Kunstverein an

Wer übernimmt den Vorsitz?

Steinfurt

Keine Frage: Peter Weidlichs Rückzug als Vorsitzender des Steinfurter Kunstvereins nach nur halbjähriger Amtszeit war im August 2020 ein Paukenschlag – und die Konsequenzen sind bis heute spürbar. Ein Jahr später gibt es nach wie vor kein gewähltes Führungsgremium, die formelle Vereinstätigkeit ruht weitgehend. In einer außerordentlichen Mitgliedersammlung soll nun ein neuer Anlauf genommen werden, einen neuen Vorstand zu wählen.

Von Ralph Schippersund

Da war die Welt beim Kunstverein noch in Ordnung: Im Februar 2020 wurde der Vorstand um Peter Weidlich gewählt, wenige Monate später trennten sich die Wege nach Dissonanzen. Foto:

Keine Frage: Peter Weidlichs Rückzug als Vorsitzender des Steinfurter Kunstvereins nach nur halbjähriger Amtszeit war im August 2020 ein Paukenschlag – und die Konsequenzen sind bis heute spürbar. Ein Jahr später gibt es nach wie vor kein gewähltes Führungsgremium, die formelle Vereinstätigkeit ruht weitgehend. Mit Schatzmeisterin Anke Darley ist lediglich noch ein Vorstandsmitglied im Amt. Da ist es schon erstaunlich, dass sich der Verein nach außen hin sehr lebendig präsentiert. „Es ist uns gelungen, denke ich, trotz aller Widrigkeiten wiederum ein attraktives Jahresprogramm auf die Beine zu stellen, das viel Zuspruch findet“, sagt Regina Hemker-Möllering, Kunstverein-Urgestein und Vorgängerin von Weidlich.

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