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Domplatz wird gesperrt

Kritik aus dem Umland: „Münster muss erreichbar bleiben“

Münster

In Münster sollen Autos nicht mehr auf dem zentralen Domplatz parken. Der Beschluss lässt das Umland aufhorchen. Warendorfs Landrat Gericke rät zu einer abgestimmten Verkehrswende.

Über 100.000 Einpendler fahren täglich nach Münster. Foto: Gunnar A. PierOliver Werner

Wer mit dem Auto nach Münster fährt, parkt gerne auf dem zentralen Domplatz, weil es so schön praktisch ist. Münsters Politik hat nun beschlossen, den bewirtschafteten Parkplatz auf der Westseite ab dem zweiten Quartal 2023 für Pkw zu sperren. 98 öffentliche Parkplätze in der direkten Innenstadt fallen weg. Auf der Pferdegasse – auch zahlreiche auswärtige Autofahrer fahren über die Straße Richtung Dom – sollen Fahrzeuge aller Art verboten werden. Nach kontroverser Ratsdebatte stimmten nur FDP und AfD im Rat dagegen.

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