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Einschaltquoten

«Die Frau im Meer» macht die TV-Konkurrenz nass

Berlin (dpa)

Die Zuschauer lieben ihre Krimis. Da hatte Günther Jauch mit seinem Quiz das Nachsehen.

Von dpa

Simon Kessler (Heino Ferch) und Silke Broder (Anja Kling) in einer Szene aus «Die Frau im Meer». Foto: Thomas Leidig/ZDF/dpa

Der ZDF-Krimi «Die Frau im Meer» hat auch mit dem zweiten Teil eine sehr gute Einschaltquote erreicht. 6,33 Millionen (22,0 Prozent) schalteten am Dienstagabend ab 20.15 Uhr den neuen Thriller aus der Nordholm-Reihe mit Heino Ferch, Anja Kling und Isabell Polak ein. Auf Platz zwei rangierte Günther Jauchs RTL-Quiz «Wer wird Millionär?», das 3,46 Millionen (14,8 Prozent) sehen wollten.

Das Erste hatte das Drama «Barfuß durch Australien» zu bieten. Den Familienfilm mit Anneke Kim Sarnau, Aaron Pedersen und Amira Demirkiran holten sich 2,83 Millionen (9,8 Prozent) ins Haus. Die US-Serie «Navy CIS» kam bei Sat.1 auf 1,20 Millionen (4,2 Prozent). Mit der RTLzwei-Realityreihe «Hartz und herzlich - Tag für Tag Benz-Baracken» verbrachten 1,10 Millionen (3,8 Prozent) den Abend.

Gleich drei Sendungen kamen am Dienstag auf 730 000 Zuschauer, allerdings schwankte der Marktanteil etwas, je nach Sendungslänge: Bei der ProSieben-Rankingshow «Darüber staunt die Welt!» waren es 2,7 Prozent, die Vox-Berufsdoku «Feuer, Wasser, Erde, Luft - Retter in ihrem Element» erreichte 2,6 Prozent. Genauso so viel (2,6 Prozent) waren es bei der Filmbiografie «Eddie the Eagle - Alles ist möglich» mit Taron Egerton, Hugh Jackman und Christopher Walken auf Kabel eins.

Der Fantasyfilm «Van Helsing» mit Hugh Jackman, Kate Beckinsale und Richard Roxburgh hatte auf ZDFneo 410 000 Zuschauer (1,5 Prozent).

Am späteren Abend (21.06 Uhr) gelang dem Sender Sport1 ein großer Erfolg mit dem Finale der Darts-WM. Im Gesamtpublikum schalteten laut Branchendienst «dwdl.de» 1,72 Millionen (8,1 Prozent) ein. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen war es mit 850 000 Zuschauern oder 16,6 Prozent sogar das erfolgreichste Primetime-Format. Der deutsche Teilnehmer Gabriel Clemens hat hierzulande der Nischen-Sportart dieses Jahr sehr große Aufmerksamkeit verschafft. Der 39 Jahre alte Saarländer war allerdings im Halbfinale am Montag ausgeschieden.

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