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Drama

«Exil»: Spannendes Werk mit Sandra Hüller

Ein Pharmaingenieur hat jede Menge Vermutungen und fühlt sich bedroht. Doch sind die Sorgen wirklich begründet?

dpa

Sandra Hüller stellt ihren Film «Exil» auf der Berlinale vor. Foto: Christoph Soeder

Berlin (dpa) - Mögen ihn die Kollegen wirklich nicht? Und spielen dabei womöglich rassistische Motive eine Rolle? Oder bildet sich Xhafer das alles nur ein?

Der Pharmaingenieur (Misel Maticevic) wurde im Kosovo geboren, lebt mit seiner Frau Nora (Sandra Hüller) und den Kindern in einer mittelgroßen deutschen Stadt. Eines Tages entdeckt er eine tote Ratte am Gartentor, es folgen weitere seltsame Ereignisse. Doch was ist wirklich dran an Xhafers Vermutungen? «Exil» erzählt mit Thrillerelementen von einer scheinbar wachsenden Bedrohung.

Exil, Deutschland 2020, 121 Min., FSK ab 12, von Visar Morina, mit Misel Maticevic, Sandra Hüller, Rainer Bock

© dpa-infocom, dpa:200813-99-150170/3

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