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Einschaltquoten

Selbst Bayern München scheitert an den TV-Anwälten

Berlin (dpa)

Nicht einmal der erfolgsgewohnte Fußballclub Bayern München hat am Dienstag den ARD-Serien das Wasser abgraben können. 4,86 Millionen (16,5 Prozent) Zuschauerinnen und Zuschauer schalteten ab 20.15 Uhr im Ersten die Anwaltsserie «Die Kanzlei» mit Sabine Postel und Herbert Knaup ein. Im Anschluss blieben bei der Krankenhausserie «In aller Freundschaft» 4,51 Millionen (16,0 Prozent) dran.

Von dpa

Herbert Knaup und Sabine Postel ermitteln Woche für Woche in «Die Kanzlei». Foto: Georg Wendt/dpa

Die RTL-Datingshow «Bauer sucht Frau» wollten 3,77 Millionen (13,3 Prozent) sehen. Sat.1 übertrug das Bundesligaspiel FC Bayern München-Werder Bremen, das 6:1 für die Bayern ausging. In der ersten Halbzeit guckten 2,79 Millionen Menschen (9,5 Prozent) zu, in der zweiten Halbzeit 3,22 Millionen (12,4 Prozent).

Die ZDF-Doku «Geheimsache Katar» über die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 interessierte 2,75 Millionen (9,3 Prozent). Für die ProSieben-Show «Joko & Klaas gegen ProSieben» konnten sich 1,42 Millionen (5,7 Prozent) begeistern. Die Vox-Dokusoap «Hot oder Schrott - Die Allestester» lockte 910 000 Leute (3,2 Prozent) an. Die RTLzwei-Gesellschaftsreportage «Armes Deutschland - Stempeln oder Abrackern?» holten sich 590 000 Menschen (2,1 Prozent) ins Haus. Die Miniserie «Safe» auf ZDFneo hatte 330 000 Zuschauer (1,1 Prozent).

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