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Einschaltquoten

Serien im Ersten sind nicht zu schlagen

Berlin (dpa)

Die ARD hat das Rennen um die Gunst des größten Fernsehpublikums am Dienstagabend gewonnen. Dagegen konnten andere Anbieter nicht mithalten.

Von dpa

Herbert Knaup und Sabine Postel lockten wieder viele Fernsehzuschauer in ihre TV-Kanzlei. Foto: Georg Wendt/dpa

Die ARD-Serien haben am Dienstagabend aufs Neue die Konkurrenz abgehängt.

Die Anwaltsserie «Die Kanzlei» mit Sabine Postel und Herbert Knaup bescherte dem Ersten ab 20.15 Uhr zunächst 4,18 Millionen Zuschauer (15,3 Prozent), im Anschluss guckten 4,31 Millionen (16,2 Prozent) die Krankenhausserie «In aller Freundschaft». Die ZDF-Dokumentation «Macht. Wechsel. Der Kampf ums Kanzleramt» erreichte 2,38 Millionen (8,7 Prozent).

ZDFneo strahlte den Sylt-Krimi «Nord Nord Mord: Sievers und die Frau im Zug» mit Peter Heinrich Brix, Julia Brendler und Oliver Wnuk aus, das wollten 2,13 Millionen (7,9 Prozent) sehen. Die RTL-Reality-Soap «Schwiegertochter gesucht» interessierte 1,67 Millionen (6,3 Prozent). Für die Sat.1-Realitysendung «Lebensretter hautnah - Wenn jede Sekunde zählt» entschieden sich 1,04 Millionen (4,1 Prozent).

ProSieben strahlte die US-Comicverfilmung «X-Men: Apocalypse» mit James McAvoy, Michael Fassbender und Jennifer Lawrence aus und lockte damit 1,03 Millionen (4,3 Prozent) vor den Bildschirm. Die amerikanische Komödie «Evolution» mit David Duchovny und Julianne Moore überzeugte 920.000 Leute (3,6 Prozent), Kabel eins zu sehen.

Mit der RTLzwei-Realityreihe «Hartz und herzlich - Tag für Tag Benz-Baracken» verbrachten 850.000 Menschen (3,3 Prozent) den Abend. Die Vox-Dokureihe «Gewissensbisse - Das Fleischexperiment» über den bewussten Umgang mit Tieren hatte 700.000 Zuschauer (2,7 Prozent).

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