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Nach wahren Begebenheiten

«Willkommen in Marwen»: Drama mit Steve Carell

Nach einer Kneipenprügelei ändert sich für Mark Hogancamp das Leben. Es fällt ihm schwer, den Alltag zu bewältigen. Also flüchtet er sich in ein Spiel, das zur Kunst wird.

dpa

Mit Puppen stellt Mark Hogancamp in seinem Garten Szenen aus dem Zweiten Weltkrieg nach. Foto: -

Berlin (dpa) - Mark Hogancamp (Steve Carell) wird bei einer brutalen Kneipenprügelei von fünf Hooligans zusammengeschlagen und erleidet schwerste Verletzungen. Der Weg zurück ins Leben fällt ihm schwer, immer mehr gerät er zum Einsiedler.

Zu einem seiner wichtigsten Kontakte wird Roberta, eine Spielwarenhändlerin, die ihm Weltkriegspuppen mit Nazikluft und eine Truppe weiblicher Gegenspielerinnen verkauft. Mit ihnen denkt Hogancamp sich im Garten Geschichten aus und spielt Kriegsszenen im fiktiven belgischen Dörfchen Marwen nach. Die Fotografien dieser Nachbildungen bringen ihm in diesem Drama nach einer wahren Geschichte und mit ungewöhnlicher Animationen schließlich gar gefeierte Ausstellungen in New York.

Willkommen in Marwen, USA 2018, 116 Min., FSK ab 12, von Robert Zemeckis, mit Steve Carell, Leslie Mann, Diane Kruger.

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