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Debatte nach FDP-Vorstoß

Wirbel um Englisch als zweite Sprache in der deutschen Verwaltung

Düsseldorf

Der Gang zu Behörden ist für viele Migranten eine Tortur. Fehlende Deutschkenntnisse und bürokratische Hürden erschweren und verlangsamen viele Formalitäten. Die FDP will deshalb Englisch als zweite Amtssprache in Behörden einführen. Das sorgt für Wirbel...

Von Claudia Kramer-Santel

Für Ausländer ist der Umgang mit deutschen Behörden oft mühselig. Foto: dpa Foto: Jens Büttner

Kehrt bald in deutschen Amtsstuben mehr Weltoffenheit ein? Ein Vorstoß der FDP, Englisch als zusätzliche Verwaltungssprache in Behörden einzuführen, sorgt für eine emotionale Debatte. Hintergrund: Angesichts des frappierenden Fachkräftemangels plant die Bundesregierung zwei neue Migrationspakete. Die Liberalen wollen dabei mit einem neuen Zehn-Punkte-Plan eine Reform forcieren – einer davon ist Englisch zusätzliche Sprache in Ämtern.

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