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Entwicklungsministerin im Interview

Svenja Schulze: „Russland als Retter – das ist bizarr“

Münster

Zerstörte Lager, wochenlang gesperrte Häfen: Im Krieg in der Ukraine wurde der Weizen zur Waffe. Svenja Schulze, Bundes­ministerin für wirtschaft­liche Zusammenarbeit und Entwicklung, erklärt, wie man das künftig verhindern kann.

Von Claudia Kramer-Santel und Ulrich Schaper

Svenja Schulze, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland. Foto: Gunnar A. Pier

Zerstörte Lager, wochenlang gesperrte Häfen: Im Krieg in der Ukraine wurde der Weizen zur Waffe. Und auf der ganzen Welt drohte sich die Ernährungssituation zu verschlechtern. Svenja Schulze, Bundes­ministerin für wirtschaft­liche Zusammenarbeit und Entwicklung, spricht im Interview über den Kampf gegen den Hunger, den zunehmenden Einfluss Russlands und Chinas, den Klimaschutz und die Lage der SPD.

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