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Gute Quote bei Booster-Impfungen

Der große Ländervergleich: So schlägt sich NRW in der Corona-Pandemie

Bielefeld/Düsseldorf

Inzidenzen, Impfquoten oder auch Hospitalisierungsraten sagen viel aus über die aktuelle Situation des jeweiligen Bundeslandes. Zum Jahresende wollen wir beleuchten, wie NRW sich im Vergleich zu anderen Ländern schlägt – und wer warum ganz vorne steht.

Von Stefan Biestmann

Fast 40 Prozent der Bürger in NRW sind geboostert – der drittbeste Wert im Ländervergleich. Foto: Christoph Hardt via www.imago-images.de

Beim dritten Piks läuft es offenbar wie geschmiert in NRW – zumindest im Vergleich zu anderen Bundesländern. Fast 40 Prozent der Bürger zwischen Rhein und Weser sind geboostert. Damit liegt NRW als starker Dritter nur minimal hinter Niedersachsen. Das NRW-Gesundheitsministerium nennt auf Anfrage unserer Zeitung Gründe: die hohe Dichte an Arztpraxen und deren Impfaktionen abends und an Wochen­enden sowie „Hunderte nie­drigschwellige Angebote“ der Kreise und kreisfreien Städte. Zudem habe NRW mit dem Boostern in den Pflegeheimen noch vor der Stiko-Em­p­fehlung losgelegt. „Damit war NRW bundesweit Vorreiter“, heißt es aus Düsseldorf.

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