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Europa League

Krimi-Niederlage tut Glasgow weh - Trostpreis für Tavernier

Sevilla (dpa)

Giovanni van Bronckhorst griff zu einem drastischen Vergleich.

Von dpa

UEFA-Präsident Aleksander Ceferin (r) überreicht Rangers-Cheftrainer Giovanni van Bronckhorst eine Medaille für den zweiten Platz. Foto: Manu Fernandez/AP/dpa

«Ich habe das WM-Finale verloren - das größte Spiel, das es auf der Welt gibt. Das jetzt ist auch eine riesige Enttäuschung - aber wir müssen weitermachen, wir haben am Samstag ein weiteres großes Spiel», sagte der Trainer der Glasgow Rangers nach der 4:5-Niederlage im Elfmeterschießen. Den Titel in der Europa League und die Champions-League-Qualifikation hat nun Eintracht Frankfurt eingefahren - und nicht die Rangers im Jahr ihres 150. Geburtstags.

«Wenn du ein großes Finale in Europa verlierst, tut das weh. Am Ende war es eine Lotterie und wir waren auf der falschen Seite des Glücks», sagte der Niederländer van Bronckhorst, der 2010 das WM-Endspiel gegen Spanien verloren hatte. An diesem Samstag (16.00 Uhr) geht es für die Rangers gegen Heart of Midlothian noch um den schottischen Pokal. Einen europäischen Trostpreis gab es für Außenverteidiger James Tavernier, der zwar nicht Titelgewinner, aber dafür mit sieben Treffern Torschützenkönig der Europa League wurde.

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