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Fußball: DFB-Pokal

„Offenkundiges Verschulden“ der Wolfsburger: Preußen in Runde zwei

Frankfurt

Nun ist es amtlich und besiegelt. Der SC Preußen Münster steht in der 2. Runde des DFB-Pokals, das Bundesgericht des DFB hat die Berufung des VfL Wolfsburg abgelehnt und damit das Urteil des Sportgerichts bestätigt. Der Bundesligist hatte sich in der Erstrundenpartie einen Wechselfehler erlaubt, der SCP im Anschluss daran Protest eingelegt – mit Erfolg.

Von Thomas Rellmann

Der Sonntagabend ist gerettet. Die Kugel mit dem Aufdruck „Preußen Münster“ liegt nun auch rechtssicher im Topf, wenn die 2. Runde im DFB-Pokal in der „Sportschau“ ausgelost wird. Die Berufung des VfL Wolfsburg gegen die 2:0-Wertung der Erstrundenpartie für den Regionalligisten hat das Bundesgericht des Verbands abgelehnt – und damit das Urteil des Sportgerichts zehn Tage zuvor bestätigt. Bei der Verhandlung in der Frankfurter Zentrale sagten die entscheidenden Beteiligten zwar noch mal aus, gravierende Neuigkeiten ergaben sich dabei aber nicht. So dürfen sich die Adler über einen warmen Geldregen, der je nach Gegner gut 300 000 Euro betragen kann, freuen. Und ein weiteres Highlight vor heimischem Publikum Ende Oktober.

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