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Fußball: Regionalliga West

Teklab wieder fit – andere Preußen brauchen hingegen Zeit

Münster

Henok Teklab dürfte am Samstag bei Alemannia Aachen wieder im Kader von Preußen Münster auftauchen. Nach seinen Knieproblemen hat der Dribbler in dieser Woche wieder voll mit der Mannschaft trainiert. Einige Kollegen brauchen hingegen weiter Geduld.

Von Thomas Rellmann

Zuletzt auf der Tribüne zum Zuschauen verdammt: Manfred Kwadwo (l.) und der inzwischen genesene Henok Teklab Foto: Jürgen Peperhowe

Der ausgeglichene Kader hat Preußen Münster in den vergangenen Wochen jede personelle Notsituation erspart. Dabei musste der Regionalliga-Spitzenreiter zuletzt einige verletzungsbedingte Ausfälle verkraften. Vor dem Nachholspiel bei Alemannia Aachen am Samstag (14 Uhr) deutet sich nun zumindest die Rückkehr von Henok Teklab an. Der 23-Jährige verpasste zuletzt zwei Begegnungen mit Knieproblemen, hat aber in dieser Woche wieder das komplette Mannschaftstraining absolviert. Möglicherweise begibt er sich aber zunächst auf die Bank, denn Thorben Deters als sein Vertreter auf der linken Außenbahn war nicht nur Siegtorschütze gegen Rödinghausen, sondern zeigt langsam wieder eine ansteigende Form.

Kein Risiko bei Kwadwo

Geduld ist hingegen bei den restlichen Rekonvaleszenten gefragt. Andrew Wooten (Muskelfaserriss) arbeitet nach wie vor allenfalls individuell. Ob der Mittelstürmer nächste Woche beim FC Schalke 04 II (1. Oktober, 14 Uhr) dabei ist, steht noch in den Sternen. Bei Manfred Kwadwo, der sich vor vier Wochen in Homberg gegen Straelen einen Sehnenanriss im Oberschenkel zuzog, möchten die Ärzte aufgrund der Vorgeschichte sowieso kein Risiko eingehen – Rückkehr offen. Etwas schneller dürfte es für Neuzugang Dildar Atmaca gehen, der trotz einer Schulterblessur unterschrieb und in wenigen Wochen schon wieder mit den Kollegen arbeiten möchte.

Aktuell kein Thema ist und Dennis Daube (Reha nach Kreuzbandriss). Lukas Frenkert (Knöchelbruch) hofft hingegen, im Laufe des nächsten Monats auf seine Trainingsplatzrückkehr.

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