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Fußball-WM

Internationale Pressestimmen zu den Viertelfinals

Doha (dpa)

Die Halbfinalteilnehmer bei der Fußball-WM in Katar stehen fest. Nach Kroatien gegen Brasilien und Argentinien gegen die Niederlande setzen sich auch Marokko gegen Portugal und Frankreich gegen England durch. Die internationalen Medien schreiben dazu:

Von dpa

England und Declan Rice haben den Einzug ins WM-Halbfinale verpasst. Foto: Robert Michael/dpa

England

«BBC»: «Ein brutaler Ausgang. Das Aus der Three Lions fühlt sich noch schmerzhafter an.»

«Daily Mirror»: «Engländer haben immer eine Entschuldigung für ein WM-Aus, aber die Niederlage gegen Frankreich ist keine Schande.»

«Daily Star»: «It's not coming home.»

«The Sun»: «Harry's Pain (Harrys Schmerz). Der tapfere Harry Kane muss mit seinen Tränen kämpfen, nachdem England gegen Frankreich aus der WM fliegt.»

«Daily Mail»: «Wie könnte Gareth Soutgate jetzt dieses englische Team verlassen? Sein Herz wird gebrochen sein, aber die Three Lions sind in seiner Amtszeit von einer Zirkusnummer zu einer Spitzen-Fußballnation geworden.»

«Guardian»: «Jeder hätte Haus und Hof auf Harry Kane verwettet. (...) Er kämpft hart gegen die Tränen an.»

Frankreich

«RMC»: «Die Bleus leiden, aber stehen im Halbfinale gegen Marokko. Der Traum geht weiter. Frankreich qualifiziert sich dank eines rettenden Tores von Olivier Giroud und mehrerer Paraden von Hugo Lloris für das Halbfinale.»

«Le Monde»: «Beim ersten großen Test bei dieser WM gewinnt die französische Elf im Viertelfinale - nicht ohne Leiden. Am Mittwoch spielt Frankreich um den Platz im Finale gegen Marokko.»

«L'Équipe»: «Crunchissime! Was für ein Glück. Am Ende eines bis zum Schluss spannenden Spiels werfen die Franzosen England raus. Am Mittwoch treffen sie auf Marokko, die größte Sensation dieser Weltmeisterschaft.»

Marokko

«Le Matin»: «Die Löwen vom Atlas haben am Samstag ein historisches Kap umschifft, indem sie das Portugal Cristiano Ronaldos im Viertelfinale der WM 2022 schlugen und sich ins Halbfinale des ruhmreichen Cups erhoben, zum ersten Mal in ihrer Geschichte und in der des afrikanischen und arabischen Fußballs. In allen Ecken des afrikanischen Kontinents, der arabischen und der islamischen Welt hatten die Löwen Millionen Unterstützer hinter sich.»

«L'opinion»: «Unglaublich aber wahr, Marokko knackt Portugal und eilt Richtung Halbfinale. Durch diesen Sieg gelangt Marokko ins letzte Karree und prägt für alle Zeiten die Geschichte des Weltfußballs.»

«Yabiladi»: «Die Löwen vom Atlas schreiben weiter die Geschichte des marokkanischen, arabischen und afrikanischen Fußballs neu. Mit einer undurchdringlichen Abwehr haben die Löwen ohne Atempause ihr Tor verteidigt, bis zu den letzten Augenblicken dieses Treffens im Stadion Al-Thumama.»

Portugal

«A Bola»: «Weine, Portugal. Tränen Portugals. Die Nationalmannschaft scheidet im Viertelfinale der Weltmeisterschaft aus und Cristiano Ronaldo verkörperte den Schmerz eines Landes, das dachte, es könne Weltmeister werden.»

«Record»: «Trauriges Ende. Vom Tiefschlaf zur endgültigen Verzweiflung.»

«Público»: «Portugal verabschiedet sich von der WM. Ist das das Ende einer Ära in der Seleção?»

«Diário de Notícias»: «Tschüss, WM - Portugal verliert 1:0 gegen Marokko und Ronaldo enthält sich nicht der Tränen. Und jetzt, Fernando Santos?»

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