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Handball: Verbandsliga, Münsterlandklasse, Münsterlandliga

Der Knoten soll platzen bei den Frauen des SC Greven 09

Greven

In den Handball-Ligen auf Amateurebene geht es nahtlos weiter im Spielreigen. Grevens Verbandsliga-Frauen haben noch immer keinen Zähler auf der Habenseite verbucht. Das soll sich am Sonntag beim Gastspiel in Everswinkel ändern.

Yara Diallo spielt am Sonntag parallel mit der weiblichen A-Jugend und fehlt der ersten Frauen-Mannschaft in Everswinkel. Foto: Heidrun Riese

Die heimische Handball-Fraktion ist am Wochenende wieder im Einsatz.

Verbandsliga, Frauen

Everswinkel 2 - SC 09

Als einzige Mannschaft in ihrer Staffel konnten die Verbandsliga-Handballerinnen des SC Greven 09 noch keinen Punkt auf der Haben-Seite verbuchen. Das soll sich am Sonntagnachmittag (Anwurf 14.45 Uhr) im Auswärtsspiel gegen den SC DJK Everswinkel 2 ändern. „Erfahrungsgemäß ist es in Everswinkel immer eher schwierig“, rechnet Daniel Geers mit keiner leichten Aufgabe gegen den Aufsteiger. „Aber das darf keine Ausrede sein.“ Nach drei Spielen, aus denen die 09-Damen mehr hätten machen können, hofft der Trainer, dass nun der Knoten platzt. „Wir müssen unsere Fehler abstellen und endlich Selbstvertrauen bekommen“, macht er deutlich. „Das fängt im Kopf an.“ Sina Hübenthal setzt ihren Auslandsaufenthalt fort, steht also nicht zur Verfügung. Außerdem fehlen Franziska Langkamp, Helena Schwitte und Yara Diallo, die parallel mit der A-Jugend spielt.

Münsterlandklasse, Frauen

SC Falke - Havixbeck

Im ersten Heimspiel nach dem Aufstieg treffen die Münsterlandklasse-Handballerinnen des SC Falke ­Saerbeck am Sonntag (Anwurf 17 Uhr, Schulzentrum) auf einen alten Bekannten, den SV Schwarz-Weiß Havixbeck. In der vergangenen Saison, da noch in der Kreisliga, verlor die Mannschaft um Jürgen Aufderhaar beide Begegnungen – in der Hinrunde mit 28:34 (10:16) und in der Rückrunde mit 16:17 (9:9). „Da hätten wir gewinnen müssen“, blickt der Trainer zurück und betont: „Wir haben Havixbeck beide Male durch unsere eigenen Schwächephasen stark gemacht.“ Für das erneute Aufeinandertreffen haben sich die Saerbeckerinnen viel vorgenommen, trotz dünner Personaldecke. Es fehlen Luca-Marie Kösters, Nadine Frank, Nele Drees, Tanja Saak, Miriam Book, Antonia Engeler, Christina Lenfort und Mara Schupp. Hinter den Einsätzen von Marieke Nordhues-Hillmann und ­Sina Mugume, die sich im Sparta-Spiel am vergangenen Wochenende den Ellenbogen geprellt hat, steht ein Fragezeichen. „Das sind nicht die optimalen Voraussetzungen“, weiß Aufderhaar. „Aber wir lassen die Köpfe nicht hängen und werden trotzdem alles versuchen, um die Punkte in Saerbeck zu behalten.“ Hoffnung gibt ihm die Leistung im ersten Saisonspiel gegen Sparta Münster II, trotz der 24:28 (10:14)-Niederlage: „Da haben wir gezeigt, dass wir einen Rückstand aufholen können.“

Münsterlandliga

HF - ASV Senden 2

Gegen den ASV Senden 2 dürfen die Münsterlandliga-Männer der Handballfreunde Reckenfeld/Greven 05 am Samstagabend (Anwurf 18 Uhr, Emssporthalle) endlich zu Hause ran – und wollen im ersten Heimspiel nach dem Doppel-Aufstieg natürlich punkten. „Ich bin guten Mutes“, geht Daniel Markmeyer, der die Mannschaft zusammen mit Marcel Peters trainiert, optimistisch an die Aufgabe heran. Denn trotz der Niederlagen in den ersten beiden Begegnungen ist er überzeugt: „Wir sind in der Liga angekommen, wir müssen uns nur noch belohnen.“ Wie der HF-Coach weiß, hat die Zweite aus Senden immer viele A-Jugend-Spieler in ihrem Kader – und die sind nicht nur schnell auf den Beinen, sondern bringen auch noch Oberliga-Erfahrung mit. „Aber wer weiß, ob sie schon die entsprechende Härte für den Seniorenbereich haben“, überlegt er und fordert seine eigene Mannschaft auf, mit dem nötigen Selbstbewusstsein aufzutreten. „Wir müssen unser Spiel durchziehen und dürfen uns nicht beirren lassen, das war in Ibbenbüren unser größtes Problem“, blickt er auf die 27:33 (15:14)-Niederlage vom vergangenen Wochenende zurück. „Wir müssen uns auf uns selbst konzentrieren.“ Thomas Menke und Moritz König fehlen, hinter dem Einsatz von Jan Malte Minnerup steht ein Fragezeichen. Weil es ein Heimspiel ist, hofft Markmeyer auf die so wichtige Unterstützung möglichst zahlreicher Zuschauer.

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