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Triathlon: Beim kuriosen Saisonabschluss wird SVG-Quartett Neunter der Landesliga

Ein Triathlon ohne Radfahren

Greven

Der vierte und damit letzte Ligastart für die Grevener Mannschaft in der Landesliga Nord in Versmold war ein Wettkampf der besonderen Art. In diesem Jahr erhielten die Veranstalter nämlich kein grünes Licht für die Radstrecke.

Ein eingeschworenes Team: Sarah Kolkmann, Frank Radstaak, Matthias Kütz und Edna Wenning. Foto: SVG

Der vierte und damit letzte Ligastart für die Grevener Mannschaft in der Landesliga Nord in Versmold war ein Wettkampf der besonderen Art. In diesem Jahr erhielten die Veranstalter nämlich kein grünes Licht für die Radstrecke, so dass sich Sarah Kolkmann, Frank Radstaak, Matthias Kütz und Edna Wenning mit einem Wettkampf ohne Radfahren begnügen musten. Am Ende wurden sie Neunter.

24 Ligamannschaften traten in Versmold an, die ebenfalls an den Wettkämpfen in Harsewinkel, Saerbeck und Riesenbeck teilgenommen hatten (wird berichteten).

Nach dem Startschuss ging zunächst einmal alles sehr schnell. Matthias Kütz verließ als Team-Erster mit 8:53 Minuten das Wasser und überschritt die Ziellinie nach 32:09 Minuten. Frank Radstaak folgte als Team-Zweiter kurze Zeit später d nahm Kütz fünf Sekunden ab mit einer Gesamtzeit von 32:04 Minuten. Sarah Kolkmann schwamm 09:29 Minuten und finishte in 35:44 Minuten, gefolgt von Edna Wenning mit einer Gesamtzeit von 39:15 Minuten.

Im vierten und letzten Wettkampf der Liga erreichten die Grevener den neunten Platz, was ihnen einen guten Mittelfeldplatz in der abschließenden Gesamtwertung der Landesliga Nord einbrachte (Platz 14).

Belohnt wurde die Anstrengung mit der Versmolder Stadtwurst, die im Ziel nicht ohne Augenzwinkern entgegen genommen wurde, und vor allem mit einer Menge Spaß in der Abteilung Triathlon des SVG.

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