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Tennis: TC RW Greven

TC-Herren bleiben weiterhin ungeschlagen

Greven

Eine starke Saison spielen die Tennis-Herren 60 des TC RW Greven. Sie sind aktuell noch ungeschlagen und hoffen auf den Aufstieg.

Die Herren 60 des TC RW Greven spielen eine hervorragende Saison und hoffen nun auf den Aufstieg in die Verbandsliga. Foto: Privat

In der Münsterlandliga hat die Herren-60-Mannschaft des Tennisclubs Rot-Weiß Greven 1903 am letzten Samstag ihr fünftes von sieben Spielen erfolgreich absolviert.

Gegen Lippramsdorf aus dem nördlichen Ruhrgebiet traten Stephan Maurer, Uli Hannemann, Lothar Denecke, Elmar Wimber und Burkhard Sprakel zu Hause an der Kroner Heide an – bei bestem Tenniswetter. Mitspieler Hermann Gottschling coachte die Truppe vom Spielfeldrand aus, Hans Peter Ludwig war urlaubsbedingt nicht dabei.

Nach den vier Einzeln stand es schon etwas überraschend 3:1 für die Grevener Mannschaft, war doch der Gegner aus Lippramsdorf von der Leistungsklassenstärke (LK) im Eins-zu-Eins-Vergleich zum Teil deutlich höher eingestuft.

Lothar Denecke und Stephan Maurer gingen beide in den Match-Tiebreak im dritten Satz, der dann jeweils knapp für Greven gewonnen wurde, wobei S. Maurer ganze drei Stunden in einem Punkt für Punkt umkämpften Spiel brauchte, um dem starken Gegner letztendlich den Punkt abzunehmen.

Elmar Wimber gewann sein Spiel deutlich mit 6:2, 6:1. Nur Kapitän Uli Hannemann musste im Einzel in eine Niederlage einwilligen.

In den Doppeln wurde es dann noch einmal spannend, wollte der Gegner natürlich ein Unentschieden mit nach Hause nehmen.

U. Hannemann und B. Sprakel verloren knapp im dritten Satz, der auch als Match-Break ausgespielt wurde.

S. Maurer und E. Wimber holten dann den entscheidenden Punkt zum 4:2-Endstand. Die Freude war bei den Grevenern entsprechend groß.

Mit zwei Siegen und drei Unentschieden in fünf Matches können die Rot-Weißen nun den beiden nächsten Spielen entspannt entgegensehen. Ein Abstieg aus der stark besetzten Münsterlandliga ist jetzt fast ausgeschlossen, ein Aufstieg in der Verbandsliga prinzipiell sogar noch im Bereich des Möglichen. Der Spitzenreiter der Gruppe, die Mannschaft aus Gronau, kommt in drei Wochen nach Greven. Rot-Weiß steht auf dem zweiten Platz.

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