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Fußball: Vater und Sohn hinterlassen Spuren in der Oberliga

Fraundörfer hoch zwei

Horstmar/Ochtrup

Thomas Fraundörfer gehört zum Trainerstab des A-Ligisten SpVgg Langenhorst/Welbergen. Seiner Mannschaft kann der heute 49-Jährige Einiges beibringen, denn zu seiner aktiven Zeit kickte der Horstmarer mehr als passabel in der Oberliga. Sein Sohn Jannis macht ihm das erfolgreich nach. In ein paar Punkten ist der Filius sogar besser.

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Fünf Jahre lang spielte Thomas Fraundörfer (r.) für den FC Eintracht Rheine. In der Saison 1999/2000 ging es unter anderem gegen den späteren Meister VfB Hüls, wie das Foto zeigt. Foto: MV

Thomas Fraundörfer (49) erlebte die aus seiner Sicht schönste Zeit als Fußballer in der Oberliga Westfalen. Ende der 1990er, Anfang der 2000er Jahre spielte der Horstmarer dort für den FC Eintracht Rheine. Sohn Jannis (22) ist in des Vaters Fußstapfen getreten und trägt seit September 2019 das Trikot der Emsstädter. Wie sich die Spielweise in der Oberliga verändert hat, was Vater und Sohn fußballerisch unterscheidet, und ob beide – wie einst in der E-Jugend des SV Burgsteinfurt – noch mal zusammenarbeiten werden, das brachte WN-Sportredakteur Marc Brenzel in Erfahrung.

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