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Kreisliga A Steinfurt: Germania verliert zum fünften Mal in Folge

Horstmar hat mal wieder Pech

Horstmar

Trotz der besseren Chancen fuhr der TuS Germania Horstmar nicht mit drei Punkten im Gepäck aus Rodde nach Hause. Es wird dringend Zeit, den Bock wieder umzustoßen, zumal der Vorsprung auf die verbotene Zone kleiner und kleiner wird.

-tv-

Yannick Ruhoffs (r.) Treffer reichte den Horstmarern nicht für etwas Zählbares. Foto: Thomas Strack

Das ist bitter: Im knallharten Abstiegsduell zwischen Eintracht Rodde und Germania Horstmar gingen Letztere als Verlierer vom Feld, obwohl sie zumindest in gewissen Phasen klar spielbestimmend waren. Für Horstmar war das nun bereits die fünfte Niederlage in Folge. Der Vorsprung auf die rote Zone ist auf vier Zähler geschrumpft.

Die Anfangsphase der Partie verpennten die Gäste komplett. Bereits nach fünf Minuten steckte Roddes Justin Wilde auf Patrick Heeke durch, der das Spielgerät ins lange Eck spitzelte. „Danach haben wir uns über Zweikämpfe wieder reingekämpft“, erklärte Spielertrainer Niklas Melzer. Über eine tolle Kombination von hinten heraus schickte Timo Föllen letztlich Yannick Ruhoff auf die Reise, der die Kugel an Leon Kalter vorbei ins Tor schob (23.).

„Die zweite Halbzeit gehörte dann komplett uns“, sah Melzer seine Jungs eigentlich überlegen. Sie erspielten sich auch eine um die andere Gelegenheit, doch sie trafen das Tor einfach nicht. Melzer scheiterte per Kopf an Kalter, ebenso wie später Ruhoff aus nur einem Meter. Kurz danach köpfte der Coach das Spielgerät noch mal an den Querbalken. Und wie es so oft im Fußball ist, klingelte es wenig später aus dem Nichts auf der anderen Seite: Moritz Greiwe vollendete einen Konter (68.). „Uns ist ein wenig das Glück abhanden gekommen. Trotz zehn Ausfällen hätten wir das Ding eigentlich gewinnen können, machen das 2:1 aber nicht selber“, ärgerte sich Melzer.

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